Zeitungsartikel

Hier finden sie eine - zugegebenermaßen eher kleine - Sammlung von Zeitungsartikeln, neuer, ältere und immer wieder werden welche dazukommen, vor allem auch ältere, wenn ich welche finde. Also einfach stöbern, vielleicht ist ja was dabei

201706 dbz verschwundene KircheEndlose Geschichten, die Mehrheit G'schichteln, ranken sich um die Eiserne Kirche in Kaisermühlen. Nein, sie ist nicht gestohlen worden oder verschwunden, aber lest einfach selber. Claudia Rois, Herausgeberin der DBZ, war son nett meine Geschichte in ihrer wunderbaren Donaustädter Bezirkszeitung abzudrucken

Artikel in der dbz

201502 MondscheinDer Goethehof, schon in den berüchtigten Februarkämpfen 1934 ein "trauriges" Zentrum der Auseinandersetzungen, ist Zentrum eines Projektes der Wohnpartner Wien, die ein wunderbares Buch herausgebracht haben, in dem Zeitzeugen zu Wort kommen. Rund um dieses Buch wurde auch eine Ausstellung gestaltet, die noch bis 13. März 2015 in der VHS Donaustadt zu besichtigen ist. In der DBZ ist dazu ein feiner Artikel erscheinen, den ihr hier nachlesen könnt.

201502_Goethehof_Ausstellung.pdf

Am Schüttauplatz steht schon seit 2002 im Pfarrhof das Pater Jordan Haus. Anfang 2014 übernahm Barbara Holzinger die Leitung und ist mit Herz und vor allem Seele dabei. In der DBZ ist in der Februar Ausgabe ein Artikel erschienen, den ich euch nicht vorenthalten möchte.

DBZ Februar 2015

2015 Wiener Zeitung Bastel HausIn der Wiener Zeitung vom 18.2. war ein berührender Artikel von Sabine Karrer über das älteste noch erhaltene Haus Kaisermühlens, in dem Walter Bastel wohnt und das er liebt, da es sein Elternhaus ist. Der Artikel ist derzeit noch im Original hier online. Um ihn aber zu konservieren, habe ich daraus ein PDF erstellt. Das Haus in dem Walter wohnt, inzwischen sind wir gute Freunde geworden war übrigens das erste wirtshaus Kaisermühlens, bzw. Fahnenstangens wie die Gegend damals noch hies und wurde vom ersten Wirt, Joseph Huppenberger, errichtet, gegen 1846 erhielt es den Namen "Gasthaus zum Dampfschiff"

Link zum Artikel

 

Ein höchst unglücklicher Alleingang der Bezirks SPÖ beschert den Kaisermühlnern eine Einbahnregelung, die nicht nur Freunde findet, eher sogar sehr wenige bis gar keine - trotz aller Versuche hat sich nixxx geändert, uns ist diese unsägliche Regelung geblieben, der Artikel soll den Unmut zumindest für die Nachwelt konservieren, dass auch später noch alle wissen, warum dieser Unfug besteht.

hier ein Artikel

schon traditionell findet immer am ersten Sonntag im Mai an der Alten Donau eine Kanu Marathon, ausgerichtet von der Kanusektion des Polizeisportvereins statt. Heuer war es ein besonderer Tag, der Ausnahmekanut Christoph Kornfeind aus dem Lager des Veranstalters hat nicht nur seine eigene (Jugend) Klasse gewonnen sondern auch alle anderen Teilnehmer der Meisterklasse hinter sich gelassen. Hier ein schöner Artikel in der DBZ.

Zur Erklärung für alle nicht Kanuten, vermutlich die Mehrheit ;-)

Beim Marathon werden 24km gefahren, bestehend aus 4 Runden zu 6km. Nach jeder Runde müssen die Kanuten aussteigen, ihr Boot an Land tragen - die sogenannte Portage, wieder einsteigen und weiterfahren. Das Aussteigen dient vor allem auch um ein "einschlafen" der Beine zu verhindern und die Durchblutung der Beine zu fördern.

Aber der Marathon findet alljährlich am ersten Sonntag im Mai statt, zusehen lohnt sich, so gegen 11-30 am Polizeisteg einfinden, gegen 12.30 ist dann der Massenstart und da geht es ordentlich zur Sache.

1958 Bretteldorf etc.In der Wiener Zeitung vom 5.6.2014 - Online Ausgabe - ist ein wunderbarer Artikel zum früheren Bretteldorf erscheinen, die zugehörige Ausstellung im Wien Museum sei herzlich empfohlen.

Am nebenstehenden Foto sehen sie eine Luftaufnahme des Bretteldorfs, aus 1958, also wenige Jahre bevor es geschliffen wurde. die große Straße die schräg zur Wagramer Straße führt, ist die Oppenberger Straße, die 'Baustelle im Hintergrund am Kaiserwasser ist das Autohaus Schwandl

Artikel über das Bretteldorf

1934 Goethehof 21Im Februar 1934 haben in Wien dramatische Ereignisse stattgefunden, die noch viel schlimmere Konsequenzen nach sich ziehen sollten. Auch in Kaisermühlen war ein durchaus heißer Punkt, der Goethehof. Im allgemeinen Konflikt, musste auch Kaisermühlen und der Goethehof darunter leiden. Was wenige wissen, dass nicht nur der vordere Teil von den Schusswechseln betroffen war, von dem ja viele Fotos des getroffenen Cafe Goethehof zeugen, sondern dass auch aus dem Klostrer am unteren Ende des Goethehofes geschossen wurde.

Das nebenstehende Bild zeigt nicht nur die grausamen Folgen, sondern auch die perfidie des Regimes, dass sogar einen Bildersammelband veröffentlichte.

Hier ein Artikel aus der dbz vom Februar 2014

Donaustädter Bezirkszeitung

Der früher nach Kaisermühlen fahrende P-Wagen - noch in der Ära der Dampftramway wird im Bezirksmuseum ausgestellt, auch wenn es kein weltbewegendes Ereignis war, hat es der Kurier 1993 doch dankenswerter Weise für Wert befunden darüber zu berichten

Kurierartikel

An sich bin ich mit meiner Ansicht was genau denn Kaisermühlen ist ja bekanntermaßen relativ unnachgiebig, aber im Rahmen der Webseite denke ich, wäre es schade die Gebiete rundherum, also den großen und kleinen Säulenhaufen, somit Franz Josefs Land, als auch die ehemalige WIG,... auszulassen.

1983 wurde die Seebühne im Donaupark - WIG 64 - abgerissen.

Artikel

1983 entsteht die Idee die Schule in Kaisermühlen zuzusperren. Welche Schule, die erste Frage. Die neue, erst später errichtete Neue Mittelschule am Damm konnte es nicht gewesen sein, die Volksschule am Schüttauplatz war es auch nicht, es handelte sich um die Volksschule, damals noch Hauptschule, in der Schüttaustraße 42. Unten finden sie 2 Fotos, eines knapp nach der Errichtung, damals noch zweistöckig und das andere aus 1930, schon mit dem 3. Stock, wie wir die Schule heute kennen.

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1930 Volksschule Schuettaustrasse

1901 Volksschule Schuettauplatz Mendelssohngasse1973 begeht die Volksschule Kaisermühlen das 100-jährige Jubiläum, diesmal handelt es sich um die leider schon abgerissene ehemalige Volksschule am Schüttauplatz, Ecke Mendelssohngasse, die ebenso zuerst nur 2 Stockwerke - wie auf nebenstehendem Bild - hatte und erst später um ein weiteres Stockwerk aufgestockt wurde. Übrigens ein Schicksal, dass nahezu alle älteren Häuser in Kaisermühlen mit der Schule teilen.

Zum Zeitpunkt der Errichtung war die Adresse der Schule übrigens Schüttaustraße 78.

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