eine zauberhafte Hommage an Kaisermühlen von einer echten Kaisermühlnerin - Sabine Karrer - nur ein paar Anfagngsworte seien hir reinkopiert, sonst verlinkt auf die Quelle, einen wunderbaren von ihr betriebenen Blog.

"Über die Donau zieht man nicht", hat man früher gerne gesagt. Meine Eltern haben den Rat glücklicherweise nicht beherzigt und es dennoch gewagt. Zwar hat Kaisermühlen damals nicht mehr den Spitznamen "Hungerinsel" getragen, auch das sogenannte "Brettldorf" ist längst Vergangenheit gewesen, dennoch hat das Grätzel nicht unbedingt zu den Traum-Wohnorten der Wiener gezählt. Klar, die sind gerne zum Schwimmen über die Donau gekommen (das tun sie heute noch), sind aber danach wahrscheinlich genauso gerne wieder nach Hause gefahren.

Grätz'n, G'scherte und Gelehrte...

 

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